Dienstag, 20. August 2013

Mönche und andere auf dem Zion

Unser Haus und ebenso das Studienjahr ist eng mit dem Benediktinerkloster auf dem Zion verbunden. Wir sind nicht nur bei Gottesdiensten und Stundengebet willkommen. Sondern uns bekocht auch die gleiche Küche, gestern z.B. mit Spaghetti Bolognese. 

Die Kirche der Abtei wurde Anfang des 20. Jh. gebaut und ist der Entschlafung (Dormitio) der Maria geweiht.
Aber auf dem Zion ist noch sehr viel mehr unterwegs als nur wir Studenten und die ca. 10 Mönche. In direkter Nachbarschaft liegt die halbfertige Dauerklosterbaustelle armenischer Mönche, ein kleines Franziskanerkloster, der Abendmahlssaal (nicht das Original), das Grab von König David (auch nicht das Echte), eine jüdische Talmudschule und ein Basketballplatz. Damit kann einem hier vom ultraorthodoxen Juden über Muslime und alle Arten von christlichen und weniger christlichen Touristen (mehrere Tausend am Tag) alles begegnen. 
Wir sind zwar außerhalb der Stadtmauer aber trotzdem mittendrin im Geschehen.


Und noch jemand anders kann man hier in den Gärten und rund um das Kloster oft begegnen - Frieda, die absolut keine Berührungsängste gegenüber den neuen Studienjährlern hat.

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