Meine letzten Wochen in Jerusalem waren so voll, dass ich
erst jetzt dazu komme, Euch zu schreiben. Der Reflexionstag in Bet Gamal, unser
Abschlussfest auf dem Zion, Ostern, Besuch, Abschied nehmen von einem Land, von
einer Stadt, von dem Ort und den Menschen, die mir in 8 Monaten zur Heimat
geworden sind.
Unser Abschlussfest
So wie das Studienjahr begann, endete es auch mit einem
ökumenischen Gottesdienst. Dabei waren die Menschen, die uns in den vergangenen
Monaten begleitet haben: die „Bewohner“ des Zions, Mentoren, Dozenten, Freundinnen
und Freunde von uns. Wie Weihrauch ließen wir unseren Dank und unsere Bitte
nach oben steigen/schweben in Wort und Gesang.
Abends gab es ein europäisch-orientalisches Buffet, für
uns und unsere Gäste. Auf verschiedene Weise ließen wir die acht Monate revuepassieren:
Bilder, Anekdoten, … Jörg stellte einen tollen Film über unsere „Pilgerreise
ins Heilige Land“ zusammen.
Die Studienleitung machte sich in ihrer Einlage darüber Gedanken, wie man einen Besuch des Papstes beim Studienjahr am besten plant. Nach dem offiziellen Programm ging’s im Kamelzimmer weiter mit Musik, Tanz und Getränken.

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