Also raus aus dem Haus und in die Natur. Am Samstag bin ich nach Emmaus-Qubeibe ins Westjordanland gefahren, um bei der Olivenernte zu helfen. Es war toll einfach mit den Händen zu arbeiten und einen wenn auch zögerlichen Erfolg zu sehen. Zu den Mahlzeiten sind wir mit einem kleinen Fendt Farmer mit Anhänger zum Kloster der Salvatorianerinnen gefahren.
| Die Oliven sind sehr klein. Wir haben zu zehnt den ganzen Tag über gerade einmal 5,5 Säcke geschafft. |
| Die Papiertüten sollen verhindern, dass alle Trauben gleichzeitig reif werden. |
Am Sonntag dann Kontrastprogramm, statt Arbeiten gings an den Strand nach Tel Aviv. Dank der Zeitumstellung konnten wir erst eine Stunde länger schlafen. Dann fuhren May-Britt und ich mit einem Linien-Reisebus für 3,60 € (!) nach Tel Aviv (ca. 1 Std. Fahrt). Vom Busbahnhof ging es durch den Markt, wo wir uns mit Früchten und Nüssen eindeckten, zum Strand.
Es ist Ende Oktober und wir waren im Wasser - und zwar nicht nur 2 Minuten sondernüber 1 Stunde. :-)
Dementsprechend waren wir müde und hungrig, als wir uns auf den Rückweg machten und nach leckeren Nudeln ging es mit dem Bus zurück nach Jerusalem.
Ein schönes Wochenende!
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